Erst mal die Fakten:
Vier deutsche Yale-Austauschstudenten, ein Kia Sedona, 18 Tage Kalifornien, Nevada, Arizona und Utah, insgesamt über 3200 zurückgelegte Meilen (5150 km)
Zunächst landeten wir in der wohl BUNTESTEN und LOCKERSTEN Stadt, die ich in den USA gesehen habe, in San Francisco.
Dort bestaunten wir das HIPPIGSTE Viertel der Welt, The Haight, und beobachteten die SCHRÄGSTEN Typen im Golden Gate Park.
Außerdem joggte ich über die MEISTFOTOGRAFIERTE Brücke der Welt, die Golden Gate Bridge, die ehemals auch die LÄNGSTE Hängebrücke der Welt war.
Dann ging es weiter zu einer der BESTEN Universitäten der Welt, nach Berkeley.
Anschließend verbrachten wir mehrere Tage im SCHÖNSTEN Nationalpark Kalifoniens, Yosemite National Park und erklommen dort die Berge. Neben den Yosemite Falls, die zu den weltweit HÖCHSTEN Wasserfällen gehören, waren die Nevada Falls der BEEINDRUCKENDSTE Wasserfall mit dem SCHÖNSTEN Panorama dort und wir genossen die Aussicht und die unglaublichen Wassermassen am Rand des Abgrunds.
Außerdem bewunderten wir die ÄLTESTEN und GRÖSSTEN Bäume der Erde, die Sequoia Trees.
Anschließend fuhren wir weiter an den HEISSESTEN Ort der USA, das Death Valley, um dort im gekühlten (!) Hotelpool zu baden.
Am nächsten Tag bewunderten wir die SKURILSTEN Salzformationen auf Devil's Golf Course
und besichtigten den TIEFSTEN Punkt Nordamerikas, das Badwater Basin mit 85,5 Metern unter dem Meeresspiegel.
Anschließend fuhren wir weiter in die GRELLSTE und KITSCHIGSTE Stadt der USA, nach Las Vegas und konnten behaupten, dort an einem Tag vor dem Eiffelturm in Paris gestanden, über die Rialtobrücke in Venedig gegangen und die Wolkenkratzer von New York bewundert zu haben.
(kommt noch online, noch in Arbeit)
Nach diesem Besuch im neuzeitlichen Sodom und Gomorrha fuhren wir zurück in die Natur in den Bryce Canyon, den KÄLTESTEN Ort unserer Reise mit nächtlichen Temperaturen unter dem Gefriepunkt, also ideales Campingwetter ;-). Gleichzeitig konnten wir dort die FASZINIERENDSTEN natürlichen Steinskulpturen bewundern.
Dann ging es weiter zur MEISTVERWENDETEN Kulisse für Westernfilme, dem Monument Valley, das wir an einem der seltenen Regentage dort besichtigten.
1 Kommentar:
„Das Widerwärtige an den Amerikanern ist, dass sie Recht haben, wenn sie prahlen. ,Bei uns in den USA‘ (wer hätte das nicht schon sagen hören) ,sind die Städte größer, die Häuser höher, die Sraßen breiter, die Brücken länger, die Winter kälter, die Sommer heißer, die Stürme schwerer, die Bäume dicker.‘ Und es ist alles, alles wahr.“
(Süddeutsche Zeitung, 16.11.1965)
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